BLÜMLESVEREIN

Verein für Gartenbau & Landespflege Helmstadt e. V.

110 Jahre Obst- und Gartenbauverein Margetshöchheim

Auf Einladung des Obst- und Gartenbauvereins Margetshöchheim machte sich eine Abordnung der Vorstand am Samstagabend, 7. Oktober 2017 auf den Weg nach Margetshöchheim in die Margaretenhalle. Mit Werner Lutz, dem Vorstandsvorsitzenden des Margetshöchheimer Vereins, pflegt unsere Vorstandschaft schon viele Jahre freundschaftliche Kontakte …

GRÜNE WOCHE BERLIN

Samstag, 20. – Montag, 22. Januar 2018
Unser 3-tägige Busreise führt uns im Januar 2018 zur „Grünen Woche“ nach Berlin.

Der Bauernverband Würzburg hat ein umfangreiches, vielseitiges und interessantes Programm für diese Fahrt zusammengestellt, der wir uns sehr gerne anschließen möchten.

HIER findet Ihr die ausführliche Beschreibung sowie die verbindliche Anmeldung zu dieser Kurzreise, die Ihr bitte mit allen notwendigen Daten ergänzt und bis spätestens 30. September 2017 bei Ruth Freisl, Bayernstraße 1 abgebt bzw. in den Briefkasten werft.

Ansprechpartnerin für die Reiseorganisation ist Ruth Freisl, Tel. 09369 981978, die Euch gerne weitere Fragen beantworten wird.

Wir freuen uns auf erlebnisreiche Tage in vertrauter Gemeinschaft!

Ferienprogramm der ADG und Siebener

Zum Zeitungsbericht der Main-Post hier klicken!

 

 

HERBSTFEST IM BOTANISCHEN GARTEN

Sonntag, 24. September, 10 – 17 Uhr

Wie in den vergangenen Jahren findet im Botanischen Garten der Universität Würzburg wieder ein Herbstfest mit vielen interessanten Themen statt. Zu diesem Ereignis am 24. September möchten wir Sie hiermit ganz herzlich einladen. Geboten wird an dem Tag ein buntes Programm für die ganze Familie, wie z.B. Pilzberatung, Vorführungen vom Imker, Nistkastenbau, herbstliche Floristik zum Mitmachen.

 

Teil des Herbstfestes ist wieder der Würzburger Streuobsttag. In einer Ausstellung können Sie sich über regionale Apfelsorten und das Thema Streuobst informieren. Ein Pomologe bestimmt die Apfelsorten aus Ihrem Hausgarten. Sortenreiner Apfelsaft wird frisch gepresst und Ihnen zur Verkostung angeboten. Ungespritzte Tafeläpfel von Streuobstwiesen aus der Region stehen zum Verkauf. Veranstalter des Streuobsttages sind das Landratsamt und die Stadt Würzburg, der Kreisverband für Gartenbau, der Landschaftspflegeverband Würzburg und die Main-Streuobst-Bienen-Genossenschaft.

Die Deutsche Orchideengesellschaft Unterfranken feiert im Rahmen des Herbstfests mit Vorträgen und einem attraktiven Schaustand ihr 50-jähriges Jubiläum.

 

Eintritt frei!!!

Tradition & Brauchtum: Kräuterbuschen sammeln an Mariä Himmelfahrt

Zum Fest Mariä Himmelfahrt am 15. August werden traditionell Kräuter gesammelt, zu Sträußen gebunden und während der Messe geweiht. Diesem ländlich-bäuerlichen Brauchtum widmet sich alljährlich die Wanderung des Gartenbauverein.

Bei herrlichem Wetter machten sich am Feiertag Mariä Himmelfahrt 32 Läufer auf den Weg über Altertheim, Steinbach und Wenkheim zur Wallfahrtskapelle „Liebfrauenbronn“, die zwischen Werbach und Werbachhausen liegt. Auf dem Weg durch Wald und Flur sammeln die Teilnehmer am Wegesrand allerlei Kräuter:  z. B. Borretsch, Schafgarbe, Möhrenkraut, Zitronenmelisse und Königskerzen, um nur einige der 77 möglichen Kräuterarten zu nennen.

 

Auf der Höhe von Wenkheim wartete dann auf einem wunderschönen Fleckchen Erde eine ausgiebige Stärkung auf die Wanderer.

Inzwischen machte sich von Helmstadt aus auch das Busunternehmen Felber auf den Weg nach Liebfrauenbronn, um die weniger wanderfesten Wallfahrer rechtzeitig zur Messe mit Kräuterweihe in die Wallfahrtskapelle zu bringen.

Gemeinsam fuhren die Kirchgänger mit dem Bus wieder zurück nach Helmstadt, um beim gemeinsamen Mittagessen im Gasthof „Krone“ die Kräuterwanderung ausklingen zu lassen.

Hier ein paar farbenfrohe Eindrücke der gebundenen Kräuterbuschen:

Ferienprogramm Tu – Was Kinder

Zum kulinarischen Ferienprogramm  der Tu -Was Kinder am Wasserhaus

gab es natürlich mit Zutaten aus dem Tu -Was Garten leckere Zucchini – Tarte, Rohkostsalate, verschiedene Aufstriche und Stockbrot, als Höhepunkt galt wie immer das selbst gezauberte Eis aus dem TM 5 mit gefrorenen Früchten, teils aus dem Tu – Was Garten und Sahne.

Zwischendurch gab es natürlich bei sonnigen 28 ° Grad eine feuchte Abkühlung.

   

 

  

Wir wünschen allen Kindern eine erholsame Ferienzeit und sehen uns am 25.09 wieder ….

 

Ernte TuWas-Garten 24.07.2017

Nachdem wir mit den Kinder die ersten Tomaten und Zuchini geerntet hatten, gingen wir auf tierische Erkundungstour durch den Tu – Was- Garten.

 

                

Diverse (Unkräuter) konnte man immer noch als Naturschmuck verwenden, bevor sie dem Kompost zugeführt wurden.

Auf jeden Fall hatten die Kinder sichtlich Spaß…

                            

Kiliani-Umzug 2017

Dieses Jahr waren die Trachtenfrauen und -mädchen in Begleitung  beim traditionellen Kiliani-Umzug mitgelaufen.

Bei ca. 30 Grad säumten ca. 4000 bis 5000 Zuschauer die Straßen.

Nach dem Einzug ins Festzelt stimmten ca. 2000 Teilnehmer das Frankenlied an.

Hier noch einige Impressionen :

Pfingstmarkt 4./5. Juni 2017 mit Markttreiben

 

Die Kunst zu Leben besteht darin,

zu lernen, im Regen zu tanzen,

anstatt auf die Sonne zu warten.“

 

 

In diesem Sinn möchte sich die Vorstandschaft

des Gartenbauvereins bei all unseren treuen Helfern

und Unterstützern, den Gewerbetreibenden und

Vereinen und nicht zuletzt den Besuchern

des Pfingstmarktes recht herzlich bedanken.

 

Die Vorstandschaft des Gartenbauvereins

 

Weitere Bilder und den Bericht der Main-Post finden Sie hier: http://bluemlesverein.de/pfingstmarkt/

Tag der offenen Gartentür – Sonntag, 25. Juni 2017

Die Eröffnungsfeier des Tags der offenen Gartentür für den Landkreis Würzburg fand am Benediktushof in Holzkirchen statt. Aus der Vorstandschaft des Gartenbauvereins gesellten sich Heidi & Heinrich Endres, Margot Baunach und Adelgunde Wolpert dazu.

Die Main-Post berichtete ausführlich über dieses Event:

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Gartenfeste-Gartentore;art736,9628271

Tag der offenen Gartentür:

Erneut öffneten viele Gartenbesitzer ihre Gartentüren für einen Tag und erlaubten den Interessierten einen eindrucksvollen und erlebnisreichen Besuch ihrer privaten Oasen und Ruhezonen. Ob naturnah gestaltet oder intensiv bis künstlerisch arrangiert, ob reiner Ziergarten oder Nutzgarten – alle uns geöffneten Gärten hatten ihren eigenen Reiz, ihre eigenen Besonderheiten und ihre eigene Anziehungskraft. Jeder Garten zeugte nicht nur von der ganzjährigen Pflege der Besitzer, sondern auch von deren Phantasie und Gestaltungskraft.

 

 

Termine Tu – Was – Kinder

Die Tu – Was – Kinder treffen sich jeweils um 15:00 Uhr am Wasserhaus.

Wetterfeste Kleidung !

Termine :

3. Juli 2017

24. Juli 2017

  1. August 2017 ( Dienstag -Ferienprogramm )

25. September 2017

16. Oktober 2017

6. November 2017

6. Dezember ( Mittwoch – Nikolaus am Wasserhaus )

Bei Infos und Fragen .. Manuela Sterzl Tel. 09369 984770

Impressionen Tu – Was – Garten

Wespennest am Gerätehäuschen !  Nach Rücksprache mit einem Imker belassen wir das Nest an Ort und Stelle und lassen die Wespen den Sommer über an Ort und Stelle. Nach dem ersten Frost können wir das Nest immer noch entfernen und evtl. Schule oder Kika zur Verfügung stellen.

leckere Erdbeeren – auch ohne gießen !

 

 

 

Kilianiumzug Juli 2017

Am Samstag, 8. Juli 2017 findet der Kilianiumzug in Würzburg statt.

Unsere Trachtenfrauen und –mädchen mit den TuWas-Kindern werden sich in den Festzug mit einreihen und den Markt Helmstadt dabei präsentieren.

Der Festumzug selbst beginnt um 12.30 Uhr. So treffen wir uns zur Abfahrt des Busses um 11.30 Uhr am Wasserhaus in Helmstadt.

Bitte die Trachtenhaube nicht vergessen!

Wie immer planen wir im Anschuss einen Aufenthalt auf dem Kilianifestplatz ein. Eltern, Großeltern und interessierte Zuschauer  können uns gern im Bus begleiten.

Trachtenfrauen beim Festzug der Feuerwehr

Angesichts der farbenprächtigen Tracht und den mitgetragenen Blumensträußen waren die Trachtenfrauen und -mädchen ein Augenschmaus beim diesjährigen Festzug der Feuerwehr in Helmstadt.

Aber seht selbst …

Tag der offenen Tür der LWG am Sonntag, 2. Juli 2017

Wasser wirkt Wunder

Herzlich willkommen heißt es auch in diesem Jahr wieder beim Tag der offenen Tür der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG). Dieser erfolgt im jährlichen Wechsel in Bamberg und Veitshöchheim. In diesem Jahr findet die Veranstaltung am Sonntag, 2. Juli 2017 von 9 bis 16 Uhr auf dem Campus An der Steige 15 in Veitshöchheim und im Versuchsbetrieb Am Stutel in Thüngersheim statt.

Das Schwerpunktthema geht uns alle an: Unsere kostbarste Ressource – das Wasser – zieht sich als roter Faden durch die gesamte Veranstaltung. Neben einer Ausstellung im Sebastian-Englerth-Saal informieren abwechslungsreiche Vorträge und Ausstellungsbeiträge an beiden Standorten zu den aktuellen Problemstellungen wie Trockenheit und Starkregenereignissen. Aber auch die Praxis kommt nicht zu kurz: So können sich die Interessierten u. a. im neu angelegten Schauweinberg über die Möglichkeiten der modernen Bewässerungstechnik informieren und anhand der Modellanlage „Deep flow System“ erfahren, warum das Gemüse das Schwimmen lernt. An zahlreichen Informationsständen namhafter Hersteller erhält der Kleingärtner zudem Einblick in die Möglichkeiten der Bewässerungstechnik – und einen Ausblick auf künftige Trends und Möglichkeiten.

Angebot für alle Sinne

Neben dem Themenschwerpunkt Wasser lockt der Tag der offenen Tür mit einem breiten Angebot, das alle Sinne anspricht. So lassen die abwechslungsreichen Außenanlagen der LWG nicht nur das Gärtnerherz höher schlagen, sondern bieten Ideen und Inspiration für den eigenen Garten. Darüber hinaus erhalten unsere Besucher an Informationsständen und durch Führungen über das Gelände einen Einblick in die umfangreiche Versuchsarbeit der Landesanstalt. Antworten zu Fragen rund um den Garten geben die Experten vom Gartentelefon und die Mitarbeiter der Fachabteilungen und Versuchsbetriebe. Nicht nur der Blick ins Bienenvolk ist möglich, genauso interessant ist der Blick auf den Boden unter unseren Füßen. Denn bei der Vorführung des Regensimulators wird deutlich: Boden ist doch nicht gleich Boden – auf die Feinheiten kommt es an.

Der Eintritt ist frei. Für ein Kinderprogramm sowie den kulinarischen Genuss ist gesorgt. Auch die Weine der LWG stehen zur Verkostung bereit. Externe Aussteller runden das Angebot ab.

Bus-Shuttle statt Parkplatznot

Da in Veitshöchheim keine ausreichenden Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen, bitten wir unsere Besucher die ausgewiesenen Parkplätze am Versuchsbetrieb Am Stutel in Thüngersheim zu nutzen (B27 Ausfahrt Staustufe). Von dort fahren durchgehend Shuttle-Busse zum Preis von 2 € (Hin- und Rückfahrt) nach Veitshöchheim. Die letzte Abfahrt des Shuttle-Busses von Veitshöchheim in Richtung Stutel ist um 16.15 Uhr.

Der Campus der LWG in Veitshöchheim ist sehr gut zu Fuß, mit dem Rad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen: Fahren Sie mit dem Bus zur Haltestelle Sendelbachstraße. Der Bahnhof Veitshöchheim ist 15 Fußminuten von der LWG entfernt.

Programm im Internet

Das gesamte Programm ist im Internet unter www.lwg.bayern.de abrufbar. Hier finden Sie den aktuellen Flyer.

 

Fotos: Karl Josef Hildenbrand, Meike Maser-Plag copyright  Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Veitshöchheim

Reformationsradtour mit Freilichttheater und Luthermahl

Am 20. Mai 2017 um 15.30 Uhr findet eine geführte Sternradtour ab Tauberbischofsheim (Marktplatz), Külsheim (Schlossplatz) und Reicholzheim (Tauberbrücke) nach Niklashausen statt.

Um 17.00 Uhr beginnt im Freilichttheater der Theatergruppe Niklashausen im Hof des Gasthauses „Zum Hirschen“ die Aufführung des Stückes „Mensch, Martin!“ von Uwe Klausner.

Anschließend gibt es ein schmackhaftes Luthermahl mit Gerichten aus Martin Luthers Zeit (kostenpflichtig).

Weitere Termine für das Theaterstück und Luthermahl sind der 21. Mai um 12.00 Uhr und 17.00 Uhr. Hierzu ist eine verbindliche Anmeldung unter 09348/460 erforderlich.

Veranstalter ist der Geschichts- und Kulturverein „Der Pfeifer“ Niklashausen e. V.

Frühling – draußen „isst“ was los!

Gänseblümchen – Löwenzahn – Giersch – Brennessel

Sie sind wieder da, die Kräutlein auf der Wiese und im Naturgarten.

Für Kenner wachsen rund um uns herum die essbaren Wildgemüse in einer Zeit, in der die Beete der Nutzgärten noch leer sind.

Vortrag von Adelgunde Wolpert

 

Schon beim Betreten des Veranstaltungsraum strömte den Gästen ein würziger Wildkräuterduft entgegen. Auf den Tischen waren Kräutlein wie Brennessel, Gänseblümchen, Giersch, Gundermann, Löwenzahn, Pimpernelle, Spitzwegerich, Wilder Schnittlauch usw. anschaulich dekoriert.

Im lebendigen Vortrag von Adelgunde Wolpert erhielten die interessierten Teilnehmer viele Tipps zum Sammeln, Lagern und Verarbeiten der heimischen Wildkräuter.

 

Die Verkostung der feinen und zugleich gesunden Köstlichkeiten – Gänseblümchentee,  Löwenzahntee, Wildkräuter-Smoothie, Löwenzahnblütenbutter, Brennessel-Aufstrich, Guken-Apfel-Salat mit Wildkräutermischung, Kräuterkuchen und Grünes Brot – waren ein wahrer Gaumenschmaus und fanden  Zuspruch bei den Anwesenden. Für den Einstieg in die eigene Küchenpraxis erhielten die Teilnehmer alle Rezepte zum Nachbereiten. Vielleicht bereichern diese Delikatessen bald auch ihren Speiseplan!

 

Lassen Sie sich von den Leckereien verführen

und stimmen sie ihren Gaumen und ihre Sinne auf das Frühjahr ein.

Entdecken sie die schmackhaften Kräuter

aus dem Naturgarten unserer Heimat.

 


Gleich am nächsten Tag machte ich mich auf den Weg und sammelte auf der Wiese Löwenzahnköpfe, gerade so groß, dass die Knospe gerade aufgeplatz ist und die gelben Löwenzahnblätter hervorlugen. Wieder zu Hause angekommen entfernte ich vorsichtig das Grün (meditative Tätigkeit :-)) und sammelte die feinen Blütenblätter in einer kleinen Schüssel. Nach Rezept vermengte ich die Blütenblätter mit Butter, Prise Salz, etwas Zucker und Zitronensaft. Fertig war meine leckere, gesunde Löwenzahnblütenbutter!

Und morgen verarbeite ich den heute gesammelten Bärlauch zu Pesto!!!

Eure Ruth

Pflanzen- und Gartentauschmarkt am Samstag, 13. Mai 2017

Ökokiste Schwarzach & Raritäten Gärtnerei Plietz laden ein!

Liebe Gartenfreunde!

Häufig fallen bei den Frühjahrsarbeiten Ableger oder überzählige Pflanzen an, welche mal so auf dem Kompost landen. Das finden wir sehr schade. Deshalb veranstalten wir auch dieses Jahr wieder unseren mittlerweile sehr beliebten und über die Region hinaus bekannten Pflanzen- und Gartentauschmarkt.

Es können überzählige Pflanzen, Ableger, Saatgut, Spaten, Saatkisten, Gießkannen, Blumen etc. mitgebracht und vor Ort getauscht werden.

Alles Überzählige aus Haus und Garten kann zum Tausch mitgebracht werden. Es sollte nur einen Bezug zum Thema Garten haben.  Auch wir tauschen gerne (v.a. historische Gartenwerkzeuge für unser Museum).

Zusätzlich bieten wir Ihnen unseren Jungpflanzenverkauf der Raritätengärtnerei (z. B. mit über 280 Tomatensorten) an.

Verschiedene Info- und Verkaufsstände runden die Veranstaltung ab.

Übrigens: ab dem 18. April beginnt in der Raritätengärtnerei Schwarzach der diesjährige Jungpflanzenverkauf mit einer großen Auswahl an Gemüsepflanzen, Topfkräutern und einer riesigen Pfanzenauswahl von Tomaten- und Paprikararitäten.

 

Veit & Ferdinand Plietz

und die Mitarbeiter der Ökokiste Schwarzach

Osterbrunnenfahrt in die Fränkische Schweiz

In diesem Jahr hatten wir ein besonderes Ziel für unseren Vereinsausflug ausgesucht. Wir unternahmen einen Osterausflug zu den berühmten Osterbrunnen in der Fränkischen Schweiz und wurden von Günther Hörner, einem ehemaligen Kembacher, über die Tradition und die Ursprünge dieses Brauches informiert:

„Zu Ostern werden in der Region seit vielen Jahren Hunderte von Osterbrunnen mit Tausenden handbemalten Eierschalen geschmückt – zu Ehren des Wassers, das früher hier sehr rar war und mühsam von den Tälern auf die Höhen getragen werden musste.“

Der Bus brachte uns nach Forchheim, wo wir zum Mittagessen in einer Brauereigaststätte einkehrten. Dort stärkten wir uns mit den typischen „Nationalgerichten“: Schäuferla, Bratwurst mit Sauerkraut, Forelle blau und einem kühlen, selbstgebrauten Bier vom Faß.

Danach fuhren wir durch die verschneite Landschaft einige kleinere Ortschaften der schönen Fränkischen Schweiz mit besonders interessant gestalteten Osterbrunnen an. Hervorzuheben wäre hier der Osterbrunnen in Bieberbach bei Egloffstein, der laut Guinness-Buch der Rekorde als „Größter Osterbrunnen der Welt“ gilt.

Weiter ging die kurzweilige Fahrt über Gößweinstein zurück nach Forchheim, wo „die Keller auf dem Berg liegen“, hinauf zum Kellerberg: In einem der 24 bewirtschafteten Felsenkellern kehrten wir zu süffigem Bier und fränkischer Brotzeit ein.

Zum Abschluß des erlebnisreichen Tages führte uns unser Weg noch in die Forchheimer St. Martinskirche und in die Kaiserpfalz, dem Schloss der Bamberger Fürstbischöfe.

Palmbuschen binden mit den Kommunionkindern

 

Gemeinsam mit dem Pfarrgemeinderat boten wir wieder für unsere Kommunionkinder und deren Eltern die Möglichkeit, für Palmsonntag einen Palmbuschen zu binden.

Mitzubringen war: eine Gartenschere, ein ca. 2m langes Band für eine Schleife, eine Einkaufstüte mit Zweigen (Buchs, Efeu, Koniferen, Birkenreiser, Palmzweige, Moos und einen Stock: evtl. Haselnusszweig).

Daraus entstanden individuelle Gebinde, die die Kommunionkinder voller Stolz am Palmsonntag zur Prozession und Palmweihe trugen.

Nach getaner Arbeit freuten sie die Kinder besonders über die Würstchen und das Stockbrot, welches mit HIlfe von Pfarrer Grönert und den Pfadfindern am Lagerfeuer gegrillt wurde.

 

Hintergrundwissen:

Kunstvolles Gebinde zum Palmsonntag

Als Jesus auf einem Esel in Jerusalem einritt, sollen ihn die Menschen mit Palmzweigen winkend willkommen geheißen haben. Der heilige Baum galt schon im Altertum als Symbol der Märtyrer und Siegreichen.

Diese althergebrachte Tradition wird bis heute am Palmsonntag, dem letzten Sonntag vor Ostern, gepflegt: So bringen die Katholiken an dem Feiertag zu Ehren des Einzugs Jesu nach Jerusalem einen Palmbuschen zur Messe mit, der vom Pfarrer geweiht wird. Nach der gemeinsamen Palmsonntagsprozession nehmen die Gläubigen das Gebinde mit nach Hause, wo es für Segen und Schutz sorgen soll.

Sammelaktion „putz-munter“

„putz-munter“

Samstag, 18. März 2017

10.00 Uhr – am Feuerwehrhaus

 

Gartenbauverein, Freiwillige Feuerwehr und Astrid Lindgren Grundschule beteiligten sich an der Sammelaktion. Aufgerufen waren alle Kinder, Jugendliche und Erwachsene, diese Aktion durch ihre Mithilfe zu unterstützen.

Das Wetter an diesem Tag versprach lt. Wetterbericht nichts Gutes: In den frühen Morgenstunden des Tages regnete es in Strömen. Doch das Blatt wendete sich pünktlich zum Start der Aktion: Um 10 Uhr hörte der Regen auf.

Zehn Kinder und ca. 25 Erwachsene, „bewaffnet“ mit Greifzangen, Mülltüten und Warnwesten, machten sich auf den Weg durch Wald, Flur, Wohngebiet und Sport- und Spielplatz, um dem herumliegenden Müll aufzusammeln. Am Ende der Aktion war ein Anhänger voller Unrat das Ergebnis.

Anschließend traf man sich im Feuerwehrhaus, wo heiße Würstchen, Brötchen, Schokoküsse und Haribo Phantasia (eine Spende von Team Orange) auf die fleißigen Helfer warteten.

Die Aktion „putz-munter“ soll neben der Säuberung unseres Nahbereichs 
zur Bewusstseinsbildung beitragen – der Achtsamkeit für unsere Natur.

 

 

Aussaat nach dem Mondkalender….

Am 20.02.2017 pflanzten die Kinder das eigens erstellte Saatgut unter fachkundiger Anleitung  vorsichtig in die Anzuchterde.

 

Ca. 2 Wochen später kann man das Ergebnis schon sehen. Alle 2 Tage vorsichtig gießen und viel Glück wünschen – mehr nicht!

Die einzelnen Tomatensamen wurden mit Hilfe einer Pinzette auf ein Küchenkrepp gelegt und in Reihen getrocknet. Danach kann man mit der Schere einfach eine Streifen abschneiden und hat ein prima Saatband 🙂

Die Kinder nehmen natürlich ebenfalls eine kleine Auswahl Saatgut mit nach Hause um dieses bis nach den Eisheiligen zu pflegen .

 

Weidenflechtkurse in Gaubüttelbrunn

Samstag, 18. März 2017,   11:00 – 13:00 Uhr         Flechten einer Weidenkugel

Samstag, 18. März 2017,   13:30 – 16:00 Uhr          Flechten einer „Schnecke am Stecken“

Samstag, 25. März 2017,   11:00 – 13:00 Uhr          Flechten von Pflanzstecken

Samstag, 25. März 2017,   13:30 – 15:30 Uhr          Gartenobjekte in Rasseltechnik

Samstag, 1. April 2017,      11:00 – 13:00 Uhr          Flechten eines Rankgerüsts

Samstag, 1. April 2017,      13:30 – 15:30 Uhr          Flechten einer katalanischen Schale

Samstag, 28. April 2017,    15:30 – 17:00 Uhr          Flechten eines Windlichts

 

  • Kursleitung – sowie Fragen und Anmeldung bei:
    Ulrike Ernst-Schwertberger
    Gützinger Str.1
    97268 Kirchheim- Gaubüttelbrunn
    09336 / 1292 (bitte auf AB sprechen)
    e-mail: U_E_S@gmx.de
  • Alle Workshops finden in Schwertbergers Garten in Gaubüttelbrunn statt. Bei schlechtem Wetter werden sie auf einen anderen Termin verschoben! (Im Zweifel bitte Rückfragen!
  • Die Kursgebühr beträgt pro Workshop 15.€, für Kinder 7.- € und beinhaltet – soweit nicht anders angegeben – auch das Material. Mitglieder des Gaubüttelbrunner OGVs erhalten 2.-€ Ermäßigung.
  • Mitzubringen ist immer eine Gartenschere und ein kleines Messer.

Rote Beete, Pastinake und Bauernrose – Der fränkische Bauerngarten und seine Pflanzenschätze

Vortrag mit Lichtbildern:   Mittwoch, 15. März 2017

Ort:                                           Ökohaus, Luitpoldstr. 7 a, 97082 Würzburg

Zeit:                                          19:00 Uhr

 

Referent:                                 Joachim G. Raftopoulo, EurProBiol., Dipl. Biol.
Ort:                                           Ökohaus Würzburg
Gebühr:                                   5 Euro
Anmeldung:                           bis zum 14.3. erforderlich!

3. Saatgutmesse in Karlstadt-Laudenbach 4. / 5. März 2017

Saatgutmesse/Saatgutbörse in der Mehrzweckhalle Laudenbach /Karlstadt

Samstag, 04.03.2017 – 13.00 h – 18.00 h
Sonntag, 05.03.2017 – 11.00 h – 17.00 h

Der Bund Naturschutz hat ein vielfältiges Programm zusammengestellt, zahlreiche Aussteller präsentieren aus ihrem vielfältigen Angebot.

  • Saatgut und Pflanzen – z. B. vergessene Gemüse- und Obstsorten, Kartoffeln, Kräuter, Stauden, Tomaten usw., auch alte Sorten sowie Raritäten sind hier dabei!
  • Bücher, Gartengeräte, Keramik sowie Krobwaren werden angeboten.

Ökomodellregion Waldsassengau

Die Region Waldsassengau ist eine ländlich geprägte Region vor den Toren der Stadt Würzburg. 13 Kommunen des Landkreises Würzburg – auch Helmstadt – haben sich im Rahmen der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) im November letzten Jahres zur „Allianz Waldsassengau im Würzburger Westen“ zusammengeschlossen und erfolgreich als Öko-Modellregion beworben. Die landwirtschaftliche Nutzung in der Region ist stark auf den Ackerbau ausgerichtet und weist mit 12 Prozent Bio-Betrieben überdurchschnittliche Öko-Landbaustrukturen auf.

Welche Voraussetzungen sind hier gegeben, um diesen hohen Bioanteil zu erreichen? Wie handeln und vernetzen sich die Akteure vor Ort? Kann der Prozess noch weiter angeschoben werden und wie können andere Regionen daraus lernen? Diese Fragen stellt sich die Region Waldsassengau und macht die Faktoren sichtbar, die zur Entwicklung des ökologischen Landbaus beitragen können.

Die Nähe von Stadt und Land, vielfältige Anbaubedingungen und die bestehenden Bio-Erzeugerstrukturen bieten eine Reihe von Möglichkeiten für unterschiedlichste Projekte. Das nahegelegene Würzburg birgt Potential für den Direktabsatz der Erzeugnisse. Gezielte Schritte zu einer Stadt-Land-Vernetzung sind für beide Seiten ein Gewinn. So soll die Öko-Modellregion Impulse für die ökologische Tierhaltung geben. Auch die Schaffung von Lagermöglichkeiten und die Vermarktung und der Einsatz von Öko-Lebensmitteln aus der Region in Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung stehen im Fokus. Der ökologische Landbau wird in der Region breit getragen und die Öko-Modellregion wird in der Region bereits von ihren vielen Akteuren und erfolgreichen Netzwerken gelebt.

MainSchmecker eG

Regionale und faire Streuobst-Produkte der Main-Streuobst-Bienen eG

MainSchmecker-Produkte sind heimische Streuobst- und Bienenerzeugnisse der Main-Streuobst-Bienen eG. Durch ihre Aufpreisvermarktung unterstützen sie die regionalen Produzenten in den Landkreisen Kitzingen, Main-Spessart und Würzburg. Die fairen Preise für die hochwertigen Streuobstfrüchte und Imkereiprodukte der Genossenschaftsmitglieder machen den extensiven Landschaftsobstbau attraktiv und fördern damit den Erhalt der Kulturlandschaft mit ihren zahlreichen Tier- und Pflanzenarten. Durch die nachhaltige und naturnahe Nutzung betreiben sie aktiven Naturschutz und bewahren einen attraktiven Lebensraum für Mensch und Tier.

Sie können jeden Donnerstag von 17 – 18 Uhr in der Obsthalle in Margetshöchheim unsere Produkte probieren und erwerben. Besuchen Sie uns in der Pointstraße in Margetshöchheim! Oder bestellen Sie bequem in unserem Internet-Shop: http://www.main-schmecker.de/shop.html

Wir lieben Vielfalt, Qualität und regionale Lebensmittel. Neue sowie Jahrhunderte alte Sorten von unseren großkronigen Bäumen liefern Rohstoffe für ungeahnte Geschmackserlebnisse. Kulturlandschaft gepflegt, regional produziert und vor Ort verarbeitet: Regionale Produkte für Menschen aus der Region. Wir vermehren Vielfalt!

 

MainSchmecker

Mainstr. 15

97276 Margetshöchheim

Tel.: 0 931 – 46 862 24

Email: info@Main-Schmecker.de

www.main-schmecker.de

Streuobstpflege durch Main-Streuobst-Bienen eG

Interessantes Angebot für alle Eigentümer von Streuobstflächen:

Am 8. Dezember 2016 wurde in Kist die Main-Steuobst-Bienen eG und die Möglichkeiten einer eventuellen Zusammenarbeit vorgestellt. Die Förderung von Streuobst und einer bienenfreundlichen Landschaft ist für die Ökomodellregion Waldsassengau ein wesentlicher Bestandteil – hier unterstützt die Main-Streuobst-Bienen eG sehr gern …

 

Im Nachfolgenden ein Auszug aus dem aktuellen Angebot der Main-Streuobst-Bienen eG für Eigentümer von Streuobstflächen:

Ein großer Vorteil ist, dass wir neben unserer professionellen Pflege und den Leistungen rund ums Streuobst, als biologischer landwirtschaftlicher Betrieb Flächen pachten können, diese auf den biologischen Anbau umstellen und damit nachhaltig die Pflege der Bestände sichern und dem Obst die Wertigkeit verleihen, die es verdient.

 

Das bedeutet für Sie konkret:

– Sie können die Genossenschaft für Schnittarbeiten, Pflege Ihrer Streuobstbestände, Neuanlagen usw. engagieren.
– Begutachtung Ihrer Flächen und Preiskalkulation sind jederzeit möglich.
– Sie verpachten Ihre Streuobstflächen an die Main-Streuobst-Bienen eG, die diese Flächen in professionelle Pflege nimmt. Hier fallen eventuell Erstpflegekosten für stark vernachlässigte Bestände an. Die Unterwuchspflege der Fläche wird mit der Kommune oder mit Pflegelandwirten vor Ort abgesprochen.
– Die Pflege der Baumbestände kann nach Pacht und der Umstellung der Flächen auf biologischen Anbau kostengünstig von der Main-Streuobst-Bienen eG erfolgen; die Vermarktung des Obstes ist uns als Bio-Obst möglich.

Sollten Sie ein Verpachten der Flächen in Erwägung ziehen, bitte ich Sie möglichst zeitnah mit mir Kontakt aufzunehmen um die Anmeldung und Bio-Umstellung der Flächen noch bis Mitte Februar einzuleiten und eventuelle Schnittmaßnahmen im Winter zu beginnen.

Kontakt:

Krischan Cords
Geschäftsführer Main-Streuobst-Bienen eG
Mainstr. 15, 97275 Margetshöchheim Tel. 0931-46862-24
Mail: krischan.cords@streuobst-bienen.de

Homepage: www.streuobst-bienen.de/cms/index.php/ueber-uns

                     

 

Baumschnitt an Obstgehölzen

Beim 2-tägigen Baumschnittkurs mit Alexander Vorbeck, der vom Gartenbauverein Helmstadt organisiert wurde, lernten 25 Interessierte  aus Helmstadt und den umliegenden Ortschaften in beeindruckender und einprägsamer Art und Weise den Obstbaumschnitt in Theorie und Praxis kennen. Die unten angehängte Bildergalerie zeigt einige imposante Ausschnitte aus der Praxis.

Wer tiefer und intensiver in die Möglichkeiten des Baumschnitts bei Alt- und Jungbäumen einsteigen möchte, sei die Ausbildung zum „zertifizierten Baumpfleger“, die von der Main-Streuobst-Bienen eG ausgerichtet wird, empfohlen:

  • Modul I  (Pflanzung und Jungbaumerziehung) startet am 10./11.02.2017 in Margetshöchheim.
  • Modul II (Altbaumpflege) darauf aufbauend startet am 10./11. März 2017 in Margetshöchheim.

Weitere Informationen und Anmeldeformalitäten zu dieser Ausbildung finden Sie unter diesem Link.

mundraub.org – Lizenz zum Pflücken

Essbare Landschaften für alle!

Das ist seit 2009 das erklärte Ziel der Internet-Plattform mundraub.org.

Apfel, Birne, Pflaume – wann haben Sie das letzte Mal Früchte selbst vom Baum gepflückt? Mundraub will anregen, regionale und saisonale Obstressourcen wieder zu entdecken. Eine interaktive Karte zeigt „MundräuberInnen“, bei welchen Obstbäumen, Wildfrüchten und Kräutern sie in ihrer Stadt oder Gemeinde zugreifen dürfen. Ziel ist es, Stadt- und Landbewohner auf die Naturschätze ihrer Region aufmerksam zu machen und gemeinsam mit Kommunen nachhaltige Modelle zur Pflege öffentlicher Obstbaumbestände zu entwickeln.

Streuobstwiesen sowie hochstämmige Obstbäume an Alleen und auf kommunalen Flächen sind Teil des Generationenvertrages und brauchen Wertschätzung seitens der Bevölkerung, wenn sie unsere Kulturlandschaft weiter schmücken sollen.

Mundraub.org verfolgt das Ziel, in Vergessenheit geratene Früchte wieder in die Wahrnehmung zu rücken und in Wert zu setzen, um sie als Teil unserer Kulturlandschaft und der Biodiversität dauerhaft zu erhalten.

Mehr Informationen dazu unter http://mundraub.org/presse

 

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